20.11.2008

22.11.2008 - 1700-1900 BLEEP-HOP & NO NO NO!

Hier die harten Fakten zur Sendung am Samstag:

STUNDE EINS Neuvorstellungen mit besonderen Fokus auf die neue 4-Women-No-Cry. *** inkl. Verlosung zum Konzert am 28.11. in der SKALA!

STUNDE ZWEI NO NO NO! - Ich dreh durch! - im Interview.
Ich werde mit kurz dem Herrn Zacker über die Reihe sprechen, bevor Dr.Electrigger das Cobra Killer-Interview übernimmt. *** inkl. Verlosung.

Also: EINSCHALTTEN!

PS: Das Iv. mit Daniel Stefanik ist verschoben, aber nicht aufgehoben.

PSS:
NO NO NO! FOR BOUYS AND GERHLS AND CRIMINAL QUEERS


Samstag, 22. November 2008, 23 Uhr
Sweat Club, Peterssteinweg 17, 04107 Leipzig

MUND AUF, AUGEN ZU, NO NO NO!, ICH DREH' DURCH!
Veranstalter Zacker wird immer wieder gefragt, was denn seine NO NO NO! von den anderen (neuen) 'Schwulen-Partys' unterscheidet: ganz einfach - es ist keine 'Schwulenparty'. Die NO NO NO! versteht sich als Veranstaltung mit einem queeren Background. Und dann kommt direkt die nächste Frage – hier gleich die Antwort: 'Queer' steht zum einen für einen Teil der trans/schwul/lesbischen Community, die die Nase voll hat von veralteten Klischees und Schlager-Kitsch-House-Music-Parties. Hier rotieren stattdessen Nuwave Elektro, Indietronics, Queercore und Diskopunk auf den Plattentellern – beispielsweise von Hercules & Love Affair, Patrick Wolf, Hot Chip, Namosh, The Knife, Santogold oder Le Tigre. Zudem manifestiert sich 'queer' in einer überaus aktiven und kreativen Underground-Basis, die Bands wie Lesbians On Ecstasy, Kids on TV oder Nuclear Family beheimatet. Rainbowarriors dance! 'Queer' steht gleichzeitig aber auch für Menschen, die sich nicht als schwul/lesbisch oder hetero definieren wollen (und müssen). Queerheads sind sich bewusst, dass es weit mehr Gender gibt, als die zwei im Mainstream unserer hetero-normativ geprägtem Gesellschaft vorgegebenen. Androgynität und spielerisches Gendercrossing setzen dieser ein buntes Durcheinander entgegen. Und getreu dem Zacker'schen Motto 'Egal ob schwul, lesbisch, transgender, davor, danach oder dazwischen - we pop down to the underground!', präsentiert sich auch der Live-Act der nächsten NO NO NO! bewusst rebellisch - COBRA KILLER. Die beiden Berliner Musikerinnen sind exzessiv wie ihre Musik selbst; der Rotwein und das Blut, die bei ihnen unweigerlich fliessen, ist echt. Jedes Cobra Killer Konzert ist eine Attacke auf die kalkulierten Exzesse und das Gepose des Pop-Marktes. Gefährlich!

Eine Nacht im Club – für Bouys und Gerhls und Criminal Queers.

+ + +
LINE UP SAMSTAG 22.11.2008
COBRA KILLER [live, Berlin]
FAKES OF NEVERLAND [DJ, Berlin]
M.T.S.B. aka Claire & Dee Cee [DJ-Team, Conne Island Leipzig]
special guests: TOXIC TWINS
host: ZACKER

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ON AIR mit E.Stonji

Michael Fakesch (Funkstörung r.i.p. ///LIVE@Bleep-Hop)